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Bereits 2014 konnten wir unsere Schule – unter Mithilfe der Organisation „Jugend hilft“ – bei der Anschaffung einiger Kühe und dem Aufbau einer kleinen Milchviehwirtschaft unterstützen. Seitdem bereichern nun inzwischen 7 Kühe und 5 Ziegen das Schulleben und den Speiseplan: Die Milch verfeinert den morgendlichen Maisbrei und macht ihn nahrhafter. Für die Kühe und Ziegen wurden entsprechende Ställe gebaut, ebenso ein Heuschober für das Futter. Der anfallende Mist wurde bisher auf einen Haufen geschüttet und gelegentlich zur Düngung verwendet.
Schon früh kam der Gedanke an eine Biogasanlage auf, doch gab es hier grundlegende Probleme zu klären:
Für 7 Kühe würde die Anlage so klein sein, dass sich das Ausheben einer Betongrube nicht lohnen würde. Aber worin soll das Gas dann produziert werden? Außerdem liegen zwischen der Küche und dem Kuhstall 200 m: Wie soll das Biogas über diese Entfernung transportiert werden? Über Rohrleitungen käme das Gas einer kleinen Anlage niemals so weit.
Durch Zufall bekamen wir Informationen über eine bahnbrechende Idee, die von der Agraringenieurin Katrin Pütz stammt und an der sie bereits seit 10 Jahren forscht und entwickelt:
Biogas aus kleinen Anlagen in Backpacks (tragbaren Rucksäcken) zu speichern!
